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Durch Veröffentlichungen wie die von - Jutta Ditfurth, Entspannt in die Barbarei (Hamburg 1997) - Peter Bierl, Schwundgeld, Menschenzucht und Antisemitismus – Die Tauschringe, die
Lehre von Silvio Gesell und die Antiglobalisierungsbewegung http://www.rote-ruhr-uni.com/cms/Schwundgeld-Menschenzucht-und.html
wird der Eindruck verbreitet, dem Denkansatz einer Geld- und Bodenreform lägen antisemitische und sozialdarwinistische Einstellungen zugrunde. Für die daraus abgeleitete öffentlich
geäußerte Ablehnung des Denkansatzes finden Sie in diesem Kapitel einige Beispiele sowie Erwiderungen:
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Gegenüber dem Deutschen Taschenbuch Verlag (dtv) in München erhob Hermann Lührs im Dez. 2006 den Vorwurf, dass Prof. Dr. Bernd Senf in seinem bei dtv erschienenen und mehrfach aufgelegten Buch „Die blinden Flecken der Ökonomie“ einen „strukturellen, chiffrierten Antisemitismus“ verbreite, der auch von der Vereinigung „Christen für gerechte Wirtschaftsordnung (CGW) vertreten werde. Daraufhin nahm der Verlag das Buch im Febr. 2007 ohne weitere Rücksprache mit dem Autor aus seinem Programm. Lührs wiederholte seinen Vorwurf in seinem Aufsatz „Die blinden Flecken der Ökonomie und ihr chiffrierter Gehalt“ in der „Zeitschrift für Geschichtswissenschaft“ (Nr. 1/2008, S. 55–62; auch im Internet: http://www.wip-online.org/public/47a1f396b9d90luehrs_2008a.pdf ).
Hierzu nehmen Prof. Dr. Bernd Senf als Buchautor und Prof. Dr. Roland Geitmann als 1. Vorsitzender der CGW Stellung:
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