Home
BasisInformation
Weiterführende
Informationen
Kritik & Antwort
Zeitschrift für
Sozialökonomie
Fragen 
der Freiheit
Veranstaltungen
Forschung
Archive
Info Foreign
Languages
PinnWand
Impressum
Stiftung


Spendenkonto
der Stiftung
für Reform der Geld- und Bodenordnung:
Konto 102 33 00
GLS Bank
BLZ 430 609 67

SOZIALÖKONOMIE.INFO

1 |   Konkrete Anlässe 2006 - 2008

Durch Veröffentlichungen wie die von
- Jutta Ditfurth, Entspannt in die Barbarei (Hamburg 1997)
- Peter Bierl, Schwundgeld, Menschenzucht und Antisemitismus – Die Tauschringe, die Lehre von Silvio Gesell und die Antiglobalisierungsbewegung
http://www.rote-ruhr-uni.com/cms/Schwundgeld-Menschenzucht-und.html
wird der Eindruck verbreitet, dem Denkansatz einer Geld- und Bodenreform lägen antisemitische und sozialdarwinistische Einstellungen zugrunde.
Für die daraus abgeleitete öffentlich geäußerte Ablehnung des Denkansatzes finden Sie in diesem Kapitel einige Beispiele sowie Erwiderungen:

●  Gegenüber dem Deutschen Taschenbuch Verlag (dtv) in München erhob Hermann Lührs im Dez. 2006 den Vorwurf, dass Prof. Dr. Bernd Senf in seinem bei dtv erschienenen und mehrfach aufgelegten Buch „Die blinden Flecken der Ökonomie“ einen „strukturellen, chiffrierten Antisemitismus“ verbreite, der auch von der Vereinigung „Christen für gerechte Wirtschaftsordnung (CGW) vertreten werde. Daraufhin nahm der Verlag das Buch im Febr. 2007 ohne weitere Rücksprache mit dem Autor aus seinem Programm.  Lührs wiederholte seinen Vorwurf in seinem Aufsatz „Die blinden Flecken der Ökonomie und ihr chiffrierter Gehalt“ in der „Zeitschrift für Geschichtswissenschaft“ (Nr. 1/2008, S. 55–62; auch im Internet:  http://www.wip-online.org/public/47a1f396b9d90luehrs_2008a.pdf ).

Hierzu nehmen Prof. Dr. Bernd Senf als Buchautor und
Prof. Dr. Roland Geitmann als 1. Vorsitzender der CGW Stellung:

|>|

Bernd Senf:
„Denunzieren statt Argumentieren – Die irrationale Abwehr der Zinskritik“
[PDF]

|>|

Roland Geitmann:
„Ist Zinskritik für Rechtsstehende und Antisemiten ‚anschlussfähig’?“

●  Ähnliche (unveröffentlichte) Vorbehalte gab es im Frühjahr 2007, als das „Archiv für Geld- und Bodenreform“ für wissenschaftliche Zwecke der Bibliothek der Carl-von-Ossietzky-Universität in Oldenburg als Leihgabe übergeben wurde. Dazu nahm Dr. habil. Niko Paech Stellung.

|>|

Niko Paech:
„Replik auf Vorwürfe gegen das Archiv der Stiftung für Reform der Geld- und Bodenordnung“

●  Als ein Kreis von Stipendiaten der Hans-Böckler-Stiftung im Sommer 2006 einen achtteiligen Workshop „Die Macht des Geldes“ durchführen und dabei auch den Geld- und Bodenreformansatz einbeziehen wollte, veröffentlichte Peter Bierl einen von ihm und 21 weiteren Personen unterzeichneten Offenen Brief mit dem Titel „Schon wieder ein Antisemitismus-Skandal bei der Hans-Böckler-Stiftung?“ auf der Website http://www.hagalil.com/archiv/2006/11/hbs.htm -  vgl. auch http://jungle-world.com/seiten/2006/47/8884.php. Daraufhin konnte der geplante Workshop nicht stattfinden.
Im Namen der „Initiative für Natürliche Wirtschaftsordnung“ (INWO), deren Mitwirkung bei zwei Teilen des Workshops vorgesehen war, wandten sich Prof. Dr. Wolfgang Berger und Dipl.-Math. Alwine Schreiber-Martens Ende Januar 2007 mit einem Brief
an die UnterzeichnerInnen des „Offenen Briefes an die Hans-Böckler-Stiftung“.

|>|

Brief der INWO an die UnterzeichnerInnen des Offenen Briefes
an die Hans-Böckler-Stiftung

Dieser Brief blieb ohne Antwort.

u ZURÜCK zur Gesamtübersicht

[Home] [BasisInformation] [Weiterführende Informationen] [Kritik & Antwort] [Zeitschrift für Sozialökonomie] [Fragen  der Freiheit] [Veranstaltungen] [Forschung] [Archive] [Info Foreign Languages] [PinnWand] [Impressum] [Stiftung]

(C) GAUKE GMBH