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Lässt sich das Festhalten am Wachstumsimperativ mit einem hinreichenden Schutz der ökologischen Lebensgrundlagen vereinbaren? Die lang gehegte Hoffnung, dass
wirtschaftliches Wachstum durch technischen Fortschritt nachhaltig oder klimafreundlich gestaltet werden kann, bröckelt. Diese Ringvorlesung dient zugleich als Diskussionsforum: Was wären die Merkmale, Bedingungen
und Möglichkeiten einer Ökonomie jenseits permanenten Wachstums? Welche Wege führen in eine Wirtschaftsordnung, die auch ohne permanentes Wachstum für soziale Stabilität sorgen könnte?
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PROGRAMM | Wintersemester 2011/2012
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20.09.2011
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Neue Werte für die Wirtschaft - Die Gemeinwohl-Ökonomie als Alternative Mag. phil. Christian Felber, Wirtschaftsuniversität Wien, Publizist und
Mitgründer von Attac-Österreich (in Kooperation mit Attac-Oldenburg)
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26.10.2011 Hörsaal 3
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Durch Gemeingüter Gesellschaft gestalten – aber wie? Silke Helfrich, Jena, Commons Strategy Group
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14.11.2011 MONTAG !!! Hörsaal 1
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Kritik am modernen Fortschritts- und Wachstumsglauben in Goethes „Faust II“ Prof. Dr. Marco Lehmann-Waffenschmidt, Uni Dresden
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23.11.2011 Hörsaal 2
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Klimawandel, Energiewende und Postwachstumsökonomie Prof. Dr. Felix Ekardt, Uni Rostock
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07.12.2011 Hörsaal 2
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Das Ende der Märchenstunde – Sind Wachstum und Nachhaltigkeit vereinbar? Kathrin Hartmann, München
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18.01.2012 Hörsaal 2
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In welcher Beziehung steht das bedingungslose Grundeinkommen zur Postwachstumsökonomie?
Ronald Blaschke, Netzwerk Grundeinkommen, Dresden
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08.02.2012 Hörsaal 2
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Wie könnte ein Geldsystem aussehen, das Wirtschaft und Gesellschaft vom Wachstumszwang befreit?
Prof. Dr. Helge Peukert, Uni Erfurt
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